Sonntag, 10. Februar 2013

Ein Blick in den Balkan: verbotene Kurzfilme der „schwarzen Welle“

In knapp zwei Monaten beginnt in Wiesbaden das 13. go East Festival des mittel- und osteuropäischen Films. Es wird interessierten Cinephilen erneut die große Vielfalt des Kino-Schaffens von Warschau bis Belgrad, von Prag bis Moskau, von Priština bis Taškent aus vielen Jahrzehnten präsentieren. Letztes Jahr zeigte das Festival einige Leihgaben der slowenischen Kinemathek. In einer Nachmittags-Vorstellung wurden vier Kurzfilme des jugoslawischen Regisseurs Karpo Godina unter dem Motto „Poetisch-subversive Ironie“ in der Caligari FilmBühne projiziert.
Karpo Godina, 1943 im mazedonischen Skopje geboren, beteiligte sich Ende der 1960er Jahre als Kameramann und Cutter an Filmen der sogenannten „Jugoslawischen Schwarzen Welle“ – gewissermaßen ein lokaler Ableger der nouvelle vague. Regisseure wie Želmir Žilnik und Dušan Makavejev bemühten sich darum, die ästhetischen und thematischen Grenzen des jugoslawischen Kinos auszuloten und zu erweitern, mussten aber oft mit Zensur kämpfen. Als Regisseur, Drehbuchautor, Kameramann und Cutter in Personalunion drehte Godina seit 1968 eigene Kurzfilme.




GRATINIRANI MOZAK PUPILIJE FERKEVERK (Gratiniertes Hirn von Pupilija Ferkeverk), 1970



Die sehr extreme formale Strenge Karpo Godinas wird bei GRATINIRANI MOZAK PUPILIJE FERKEVERK schnell deutlich: eine statische Kamera hält unentwegt das selbe Dekor fest, filmische Bewegung entsteht ausschließlich durch das Spiel der Darsteller sowie durch Bildmontage und musikalische Untermalung. Welch kreatives und auch humoristisches Resultat diese Selbstbeschränkung erzeugen kann, ist im Endresultat sehr deutlich!
Die Figuranten (von „Schauspiel“ oder „Darstellung“ im engeren Sinne kann hier eigentlich kaum die Rede sein) waren Mitglieder einer experimentellen Theatergruppe aus Ljubljana. Zusammen mit dem ein Jahr später gedrehten ZDRAVI LJUDI ZA RAZONODU wurde der Film bei den 17. Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen 1971 gezeigt. In Jugoslawien selbst wurde er jedoch sogleich verboten, nicht zuletzt, weil der letzte Zwischentitel zum Konsum von LSD auffordert.



ZDRAVI LJUDI ZA RAZONODU (Die Litanei der heiteren Leute), 1971



Die autonome Region Vojvodina im Norden Serbiens beherbergt bis heute eine der ethnisch-sprachlich vielfältigsten Bevölkerung in Europa. Nebst einer relativen Mehrheit an Serben beherbergt dieses landwirtschaftlich fruchtbare Gebiet auch Magyaren, Slowaken, Kroaten, Roma, Rumänen, Montenegriner, Bunjewatzen, Russinen, Mazedonier, Ukrainer, Muslime, Deutsche, Albaner, Slowenen, Bulgaren und andere Nationalitäten. Wenngleich eine Unabhängigkeitserklärung gegenüber Serbien unwahrscheinlich ist, so pflegt die Vojvodina durchaus eine gewisse Distanz und Autonomie zum Kerngebiet Serbiens: Novi Sad ist nicht Belgrad!
In ZDRAVI LJUDI ZA RAZONODU präsentiert Godina ein multiethnisches Dorf in dieser Region. Er lässt einige Bewohner frei über alles mögliche sprechen und sinnieren, und kommentiert die Bilder mit einem Lied, der das Brüderlichkeit-und-Einigkeit-Dogma von Titos Jugoslawien mittels Übertreibung auf den Korn nimmt – erneut beansprucht die Musikbegleitung eine so zentrale Rolle, dass man praktisch von einem Musik-Clip sprechen kann. Auch dieser Film wurde verboten, unter dem Vorwurf, das multinationale Zusammenleben in Jugoslawien zu verhöhnen.
Ein gewisses Maß an Frechheit und Respektlosigkeit verströmt der Film sicher, wenngleich nicht unbedingt gegenüber den dargestellten Menschen, sondern durch parodierende Übertreibung eher gegenüber politischen Dogmen, die gerade in Jugoslawien über populäre Musik transportiert wurden. Godina zeigt eben keine funktionale, multikulturelle, sozialistisch-entwickelte Gesellschaft, sondern eher eine in ethnische Clans zersplitterte dörfliche Gemeinschaft. Feindseligkeit zwischen den dargestellten Menschen ist nicht zu spüren – sie leben einfach nur separiert in unterschiedlichen Trachten gekleidet und in verschiedenartig bemalten (und stellenweise durchaus renovierungsbedürftigen) Häusern wohnend nebeneinander und in einer Welt, in der die Begriffe Sozialismus und Jugoslawien anscheinend keine überragende Rolle spielen.
Folgende Nationalitäten werden nacheinander präsentiert:
1 Russinen (bzw. Rusniaken, Ruthenen, Karpato-Ukrainer), deren Sprache von manchen Philologen als unabhängige ostslawische Sprache, von anderen wiederum als westlicher Dialekt des Ukrainischen bezeichnet wird. Der Geistliche bezeichnet sich selbst als „Ukrainer“. Die weltbekannteste Person russinischer Herkunft dürfte übrigens Andy Warhol sein.
2 Magyaren (Ungarn): nach den Serben die zweitgrößte Bevölkerungsgruppe in der Vojvodina.
3 Kroaten bzw. eigentlich Bunjewatzen: kleine ethnische Minderheit katholischen Glaubens und mit einem eigenen Dialekt, die trotz beharrlicher ikavischer Aussprache im sozialistischen Jugoslawien den Kroaten zugerechnet wurde.
4 Slowaken
5 Rumänen
6 Roma: mehrere Kommilitonen und Spezialisten des Balkans meinten in Gesprächen mit mir, dass „cigany“ nicht nur eine Fremd-, sondern auch die Eigenbezeichnung südslawischer Roma ist, und per se keinen pejorativen Charakter hat wie „Zigeuner“ oder „tsigane“ in Westeuropa.



O LJUBAVNIM VEŠTINAMA ILI FILM SA 14441 KVADRATOM (Von der Kunst der Liebe oder Ein Film in 14441 Bildern), 1972



Nach mehreren Verboten dürfte Godina 1972 eigentlich als „heißes Eisen“ gegolten haben. Deshalb erscheint es so skurril, dass er tatsächlich den Zuschlag zur Inszenierung eines Rekrutierungs-Werbefilms für die Jugoslawische Volksarmee erhielt! Das bedeutete, dass dem Regisseur Armee-Gelder und -Materialien sowie Hunderte von Soldaten zur Verfügung gestellt wurden. Was sich die größte Armee Jugoslawiens dabei dachte, erscheint angesichts dessen, wie O LJUBAVNIM VEŠTINAMA ILI FILM SA 14441 KVADRATOM im Endeffekt aussah, als Rätsel. Soldaten werden scheinbar vollkommen sinnlos durch eine Gebirgslandschaft gehetzt, während dazu ein Sänger fröhlich von den Freuden des Sommers trällert und sich wundert, warum es so viele Männer, so viele Frauen, aber keine Kinder gäbe.
Das Resultat war als Werbefilm für die Volksarmee natürlich vollkommen ungeeignet, und der Regisseur wanderte aufgrund des Vorwurfs, Armee-Gelder, -Personal und -Eigentum missbraucht und zweckentfremdet zu haben, für einige Monate ins Gefängnis (Armee-Verantwortliche sollen sogar eine siebenjährige Haftstrafe gefordert haben).



NEDOSTAJE MI SONJA HENI (Ich vermisse Sonja Henie), 1972

(Der zweite Teil des Films neigt zu leichter Bild-Ton-Asynchronität. Diese Fassung hier hat dieses Problem nicht, verfügt allerdings auch nicht über Untertitel)

Dieser Film wurde 1972 während des Belgrader Filmfestivals gedreht. Godina wirkte hier nicht so sehr als Regisseur im engeren Sinne, sondern eher als Konzeptgestalter. Er hatte mehrere Filmemacher, die das Festival besuchten, gefragt, ob sie mit jeweils einem Fragment an einem Kurzfilm teilnehmen würden: Tinto Brass, Puriša Đorđević, Miloš Forman, Buck Henry, Dušan Makavejev, Paul Morrissey, Frederick Wiseman. Mit von der Partie war auch der Filmkritiker Bogdan Tirnanić. Folgende Instruktionen erhielten sie von Godina: das Fragment sollte nicht länger als drei Minuten dauern, mit fixer Kamera in einem einzigen Raum gedreht werden und mindestens einer der Darsteller sollte an einer Stelle das Snoopy-Zitat „I miss Sonja Henie“ äußern.
Das Resultat ist ein Film, der größtenteils ziemlich dumm, ziemlich geschmacklos und ziemlich anstrengend ist – und wahlweise frivol oder obszön. Godinas gestalterische Kohärenz mit ihren musikalisch-poetischen rhythmischen Montagen fehlt, ohne, dass irgendetwas wirklich gewinnbringendes an die Stelle tritt. In seiner vollkommenen Absurdität ist NEDOSTAJE MI SONJA HENI trotzdem ganz witzig, zumal Miloš Forman in seinem eigenen Filmabschnitt als ganzkörper-bandagierter Patient mitwirkt. Letzteres hat die jugoslawischen Behörden natürlich nicht davon abgehalten, auch diesen Film zu verbieten.


Kommentare:

  1. Da hast Du mir wieder mal ein unbekanntes Filmkapitel nahegebracht, wie neulich mit Montenegro. Was bedeutet eigentlich das "Schwarz" in "Schwarze Welle"? Sonst hat man sich ja üblicherweise das "Neu" von der Nouvelle Vague geborgt (Cinema Novo, Nuberu Bagu, Tschechoslowakische Neue Welle etc.).

    GRATINIRANI MOZAK PUPILIJE FERKEVERK

    Tatsächlich witzig und originell. Der Titel, der sogar mehrsprachig im Film auftaucht, soll wohl nichts wirklich bedeuten, sondern einfach nur surreal sein, oder?

    ZDRAVI LJUDI ZA RAZONODU

    Jetzt weiß ich endlich, dass es Palatschinken auch in der Vojvodina gibt, nur vermutlich etwas anders geschrieben. (Aus der Kategorie: Wissen, das man nie braucht.) Und ich hab mich zunächst gewundert, warum es da nur weibliche und keine männlichen Russen gibt ... Aber natürlich ist mir schnell gekommen, dass man diese "Russinen" auf der zweiten Silbe betont. Wobei ich die Begriffe "Rusniaken" und "Ruthenen" eh schon kannte, während mir die "Bunjewatzen" tatsächlich neu sind. Ach ja: Was ist eine "ikavische Aussprache"?

    O LJUBAVNIM VEŠTINAMA ILI FILM SA 14441 KVADRATOM

    Was für eine herrlich bizarre Angelegenheit. Das Leben schreibt doch die besten Geschichten. Hat sich denn Godina irgendwann später im Interview zu den Vorgängen um diesen Film geäußert?

    NEDOSTAJE MI SONJA HENI

    Der fällt tatsächlich ab, aber immerhin finde ich das Segment mit dem bandagierten Forman recht witzig. Das ist so bescheuert, dass es schon wieder gut ist. Und es ist offenbar eine Parodie auf den grimmigen JOHNNY GOT HIS GUN von Dalton Trumbo aus dem Vorjahr. Der ist so deprimierend, dass ich ihn höchstens einmal alle 10 Jahre ansehe.

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    1. Wie der Name „Schwarze Welle“ genau entstanden ist, kann ich auch nicht genau erklären (ein Buch über den jugoslawischen Film, in das ich letzte Woche in der Uni-Bibliothek reinschauen wollte, war leider ausgeliehen). Außerhalb Godinas kenne ich nur Ausschnitte aus einem Film, in dem ein Četnik-Veteran (nicht-kommunistischer serbischer Partisan) als Paria auf einem Dorffriedhof lebt und nur ab und zu mit einem kleinen Kind über Gott und die Welt spricht... Die „Schwarze Welle“ brachte auch atmosphärisch einen Gegenentwurf zu den sehr beliebten, optimistischen Partisanen-Kriegsepen: ambivalenter, pessimistischer, düsterer. Eine Kurzdoku Želimir Žilniks von 1971 (Kameramann: Godina) trägt den namen „Schwarzer Film [Crni film]" und handelt von Obdachlosigkeit: die Bezeichnung war möglicherweise zunächst eine (pejorative) Fremdbezeichnung, wurde dann aber von den Beteiligten selbst angenommen.

      GRATINIRANI MOZAK PUPILIJE FERKEVERK
      „Pupilija Ferkeverk“ ist der Name der experimentellen slowenischen Theatergruppe, die im Film auftritt, und 1969 gegründet worden ist. Mehr dazu hier (Herausgeber der Festschrift und Gründungsmitglied Ivo Svetina ist, wenn die Zwischentitel-Montage bezüglich der Namen tatsächlich faktentreu ist, der große magere Dunkelhaarige):http://www.maska.si/index.php?id=19&L=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=459&cHash=421cb215506a09cd5cd8f21d2b53792d
      Dem surrealen Titel ist diese Erklärung trotzdem nicht unbedingt abträglich.

      ZDRAVI LJUDI ZA RAZONODU
      Das Südslawische wird in drei Dialekten (Štokavisch, Čakavisch und Kajavisch) unterteilt. Innerhalb dieser Dialekte gibt es drei verschiedene Arten, den altkirchenslawischen Buchstaben „jat“ (Ҍ) und seine philologischen Nachfolger auszusprechen, nämlich: ekavisch, ijekavisch und ikavisch (tatsächlich lautmalerisch zu verstehen: sagt man „e“, „je“ bzw. „ije“ oder „i“?).
      Kroatisch ist (standardmäßig) štokavisch-ijekavisch. Serbisch ist (standardmäßig) štokavisch-ekavisch. Bunjewatzisch ist (hier kann von Standard-Sprache wohl jedoch nicht die Rede sein) štokavisch-ikavisch.

      O LJUBAVNIM VEŠTINAMA ILI FILM SA 14441 KVADRATOM
      Godina meinte später, er habe einen Film mit der Botschaft „Make Love, Not War“ gedreht. Die Kopien des Films wurden, so der Regisseur, nicht ins Regal gestellt, sondern vernichtet – bis auf ein Exemplar, das er retten konnte.
      Aus der Reihe „Wissen, das man nie braucht“: vielleicht hast du dich gewundert, warum von „die größte Armee Jugoslawiens“ die Rede ist (als gäbe es andere), dich aber nicht getraut, zu fragen... Jede Republik Jugoslawiens hatte, unabhängig von der JNA (also der „Bundesarmee“), eine Territorialverteidigungs-Miliz, sodass Slowenien, Kroatien, Bosnien & Herzegowina, Serbien, Montenegro und Mazedonien eigene Streitkräfte innerhalb Jugoslawiens hatten. Die Vojvodina und das Kosovo als autonome Gebiete innerhalb der Republik Serbien hatten wiederum eigene weitestgehend unabhängige Landmilizen. Vereinfacht ausgedrückt hatte Jugoslawien also neun Armeen! Das erlangte eine gewisse politische und militärische Bedeutung mit dem Zusammenbruch in den 1990er Jahren.

      NEDOSTAJE MI SONJA HENI
      „ so bescheuert, dass es schon wieder gut ist“ trifft es ganz gut!
      JOHNNY GOT HIS GUN vom berühmten „Hollywood-Ten“ ist offenbar bei der schönen Arthaus-Klassiker-Collection erschienen... habe ich mir vorgemerkt!

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    2. Das mit den Regionalmilizen hatte ich noch dunkel im Hinterkopf aus der Zeit, als sich Slowenien selbständig machte. Da kam es ja sofort zum Krieg, der aber auch gleich wieder vorbei war, weil Slowenien schon eine schlagkräftige eigene Armee hatte. Hab's jetzt nochmal gegoogelt und gelesen, dass das der 10-Tage-Krieg war.

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  2. Hast du also auch vor in Wiesbaden vorbeizuschauen, David? Werde ebenfalls dort sein, und vermutlich versuchen über die jugoslawischen Filme auf Eskalierende Träume zu schreiben. Mal schauen wie das klappt. Freue mich jedenfalls auch schon sehr auf das Programm und ein Wiedersehen mit manchen Filmen auf der Leinwand. Zivojin Pavlovics "Rdece klasje" habe ich mal vor Jharen in einer völlig abgenudelten Kopie in der slowenischen Provinz gesehen, wo es in Anwesenheit des Hauptdarstellers Rade Serbedzija vor einheimischem Publikum an die Wand der dörflichen Kirche projiziert wurde, dort wo der Film um 1970 entstanden war.

    Karpo Godina war übrigens neben seinen Kameraarbeiten für Zilnik auch für zahlreiche andere Regisseure tätig, und ist meiner Meinung nach einer der herausragendsten Kameramänner(Ex-)Jugoslawiens. Und seine späteren Langfilme sind auch nicht zu verachten, z.B. der postmoderne Klassiker "Splav Meduze" (1980, in Slowenien inzwischen mit englischen Untertiteln auf DVD erschienen), mein Lieblingsfilm von Godina "Rdeci Boogie" (1983), oder seinen Film über Fritz Langs Aufenthalt in Slowenien in den 10er Jahren "Umetni Raj" (1990), wo er Lang bei dem slowenischen Filmpionier Karol Grossman leben lässt.

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    1. Ja! Ein Besuch beim 13. go East-Festival meinerseits ist ganz fest eingeplant, und ich freue mich schon riesig (um nicht zu sagen: wie ein kleines Kind)! Mein überaus bescheidenes Wissen über die Jugoslawische Schwarze Welle werde ich da ja vielleicht ein bisschen erweitern können, da das Symposium-Programm sich ihr widmen wird. Auf „Whoknows Presents“ wird dann auch ein Festival-Bericht präsentiert werden.
      Eine Film-Projektion an die Dorfkirche des Drehorts klingt wie ein sehr aufregendes Kinoerlebnis. Über die späteren Langfilme Godinas habe ich mich hauptsächlich mangels Kenntnis nicht geäußert. Wenn ich über ein im Slowenien der 1910er Jahre angesiedeltes Fritz-Lang-Biopic gewusst hätte, hätte ich mich ganz bestimmt wenigstens in einem Nebensatz darüber ausgelassen... Danke also für die kenntnisreichen Ergänzungen!

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